So nutzt du es

Infrarotlampe montieren: Stativ, Wand oder Decke

MMarlo Schipper 11 Min. Lesezeit
Infrarotlampe montieren: Stativ, Wand oder Decke
Unterarm und Hand mit rotem Licht, das über die Haut streicht, tiefschwarzer Hintergrund

Wer bei Google "Infrarotlampe mit Stativ" eintippt, landet oft im Leeren: Keine Seite beantwortet die Frage wirklich. Dabei ist die Montage deiner Lampe für das Ergebnis mindestens so wichtig wie die Wattzahl. Eine Lampe, die schief hängt, zu nah steht oder an einer wackeligen Steckdose baumelt, gibt ungleichmäßige Wärme ab und bringt unnötige Risiken mit sich.

In diesem Artikel stellen wir die drei Möglichkeiten vor, eine Infrarotlampe aufzustellen: auf einem Stativ, an der Wand oder an der Decke. Wir zeigen, was jede Option in der Praxis bedeutet, mit einer Vergleichstabelle, einer Abstandstabelle und konkreten Schritten für die RedLight 120 und die RedLight 160. Was Infrarotwärme mit deinem Körper macht und was nicht, liest du in unserem Forschungsartikel über die Infrarotlampe, denn das ist ein anderes Thema als die Montage.

Drei Möglichkeiten, eine Infrarotlampe zu montieren

Eine Infrarotlampe hat im Grunde nur eine Aufgabe: Wärme aus einem festen Abstand und in einem festen Winkel auf deine Haut zu richten. Wie du das erreichst, hängt von deiner Situation ab. Stativ, Wand und Decke sind die drei üblichen Optionen, und sie schließen sich nicht aus. Viele Haushalte fangen mit einem Stativ an und denken erst später über einen festen Platz nach.

Auf einem Stativ

Die beliebteste Option, und das nicht zufällig. Ein Stativ oder Standfuß braucht keine Löcher in der Wand, steht in einer Minute in einem anderen Zimmer und passt zu wechselnder Nutzung: an einem Tag dein Rücken, am nächsten dein Knie. Die RedLight 160 steht serienmäßig auf so einem Standfuß mit Rollen, du musst sie also nicht tragen, um sie zu verschieben. Der Nachteil: Ein Stativ braucht Platz auf dem Boden und steht auf unebenem Boden oder einem dicken Teppich weniger stabil.

An der Wand

Eine Wandmontage gibt dir einen festen, stabilen Winkel, ohne dass ein Fuß im Weg steht. Das funktioniert gut an einem Ort, den du sowieso dafür nutzt, zum Beispiel neben dem Bett für Nacken und Schultern oder im Badezimmer. Du brauchst aber passendes Befestigungsmaterial für deinen Wandtyp (Gipskarton, Beton oder eine Hohlwand brauchen jeweils andere Dübel) und eine Steckdose in Reichweite des Kabels, ohne dass du ein Verlängerungskabel über den Boden legen musst.

An der Decke

Der seltenste Weg für die Nutzung zu Hause, vor allem interessant in einer Praxis oder einem Behandlungsraum, in dem jemand ausgestreckt liegt. Von der Decke aus verteilt sich die Wärme gleichmäßiger über einen größeren Teil von Rücken oder Beinen, aber die Montage ist aufwendiger: Du brauchst einen stabilen Befestigungspunkt, der das Gewicht der Lampe und die Erschütterung beim Bewegen tragen kann, und der Winkel lässt sich danach schwerer nachstellen als bei einem Stativ. Für die meisten Haushalte ist das übertrieben, für eine feste Aufstellung in einer Praxis kann es aber die beste Wahl sein.

Schnelle Faustregel: Du schwankst zwischen den drei Varianten? Fang mit einem Stativ an. Du kannst es überall hinstellen, ausprobieren, welcher Platz und welcher Abstand für dich am besten sind, und erst danach auf eine feste Montage an Wand oder Decke umsteigen, wenn sich zeigt, dass du die Lampe immer am selben Ort nutzt.

Montageoptionen im Vergleich

Die folgende Tabelle stellt die drei Optionen in den Punkten gegenüber, auf die es in der Praxis ankommt: wie viel Arbeit sie machen, wie stabil sie sind und für wen sie sich eignen.

Montage Vorteile Nachteile Geeignet für
Stativ oder Standfuß Kein Bohren nötig, schnell umgestellt, in einer Minute an jedem gewünschten Ort und in jeder Höhe Braucht Platz auf dem Boden, weniger stabil auf unebenem Boden oder dickem Teppich Wechselnde Nutzung, mehrere Zimmer, Mietwohnungen
Wand Fester, stabiler Winkel, kein Fuß im Weg, immer einsatzbereit Bohren und Dübeln nötig, die Position ist danach festgelegt Ein fester Platz für die Anwendung, zum Beispiel neben dem Bett oder im Badezimmer
Decke Boden komplett frei, gleichmäßige Wärme über eine größere Fläche Aufwendigere Befestigung nötig, Winkel schwerer nachzustellen, höhere Montagekosten Praxisräume und feste Aufstellungen für jemanden, der ausgestreckt liegt
Die Montage bestimmt nicht nur den Komfort, sondern auch, wie gleichmäßig die Wärme auf deiner Haut ankommt. Eine schief montierte Lampe erzeugt eine schiefe Wärmezone.

Stativ aufbauen: Schritt für Schritt

Bei der RedLight 160 ist der Standfuß bereits am fahrbaren Gestell befestigt. So machst du sie startklar:

  1. Stell den Standfuß auf einen ebenen, festen Untergrund und klapp eventuelle Stabilisierungsfüße aus.
  2. Zieh die Teleskopstange aus Edelstahl auf die gewünschte Höhe aus und fixiere sie.
  3. Dreh den Lampenkopf über den flexiblen Arm in den Winkel, den du brauchst: gerade auf deinen Rücken oder leicht schräg für Nacken oder Knie.
  4. Miss den Abstand zur Haut und nimm dabei die Anleitung deines Modells als Ausgangspunkt, nicht dein Augenmaß.
  5. Schließ die Lampe erst an, wenn der Standfuß stabil steht und das Kabel nicht gespannt oder verdreht ist.

Bei der kompakteren RedLight 120 funktioniert das fast genauso, nur ist das Gestell niedriger und leichter: Die Lampe steht auf ihrem eigenen Fuß mit etwa 22 cm Durchmesser und ist insgesamt etwa 50 cm hoch. Damit eignet sie sich für einen Tisch oder einen niedrigen Platz neben dem Sofa.

Wandmontage: worauf du achtest

Für eine Lampe an der Wand gibt es ein paar praktische Punkte, die deine Montage bestimmen:

  • Wandtyp: Gipskarton, Beton und eine hohle Trennwand brauchen jeweils anderes Befestigungsmaterial. Wähle Dübel, die zum Gewicht der Lampe passen und zur Kraft, die beim Nachstellen des Kopfes auf sie wirkt.
  • Höhe: Montiere die Lampe so hoch, dass du den Kopf leicht auf die gewünschte Stelle richten kannst, für Rücken und Nacken meist zwischen Schulterhöhe und Hüfthöhe.
  • Freiraum: Halte rund um die Lampe genug Abstand zu brennbarem Material wie Vorhängen, Decken oder Papier.
  • Stromversorgung: Plane die Montage in der Nähe einer festen Steckdose. Ein Verlängerungskabel geht, leg es aber nie unter einen Teppich oder über einen Laufweg.

Das Werkzeug für die meisten Wandmontagen ist überschaubar: eine Bohrmaschine mit dem richtigen Bohrer, eine Wasserwaage, um die Halterung gerade anzubringen, Dübel und Schrauben passend zum Wandtyp und ein Bleistift, um die Löcher vorher anzuzeichnen. Wohnst du zur Miete und willst keine Löcher hinterlassen, nimm lieber ein Stativ. Das gibt dir denselben Abstand und Winkel, ohne dass du etwas an der Wand verändern musst, und bei einem Umzug nimmst du die Lampe einfach mit.

Elektrische Sicherheit bei der Montage: Eine Infrarotlampe zieht mit 275 W einen beachtlichen Strom, nutze also immer eine Steckdose mit funktionierendem FI Schutzschalter. Montiere oder verschiebe die Lampe nie mit nassen Händen und nicht in einem feuchten Raum, etwa direkt über einer Badewanne. Prüfe vor der Montage, ob das Kabel unbeschädigt ist, und lass es nach der Montage frei hängen, nicht hinter einer Wandhalterung eingeklemmt. Hast du Zweifel an deiner Wand oder der Steckdose, zieh einen Elektrofachbetrieb hinzu, vor allem bei einer Deckenmontage, bei der Gewicht und Erschütterung der Lampe auf einem einzigen Befestigungspunkt lasten.

Deckenmontage: wann sie sinnvoll ist

Die Deckenmontage ist die aufwendigste Option und daher vor allem sinnvoll, wenn die Lampe einen festen Platz bekommt, den du nicht mehr änderst. Denk an einen Behandlungsraum, in dem jemand auf einer Massageliege liegt, oder an eine feste Ecke in einem Praxisraum. Du brauchst einen Befestigungspunkt in einem Balken oder einem stabilen Teil der Decke, nicht nur in der Gipskartonplatte selbst, und einen Arm oder ein Seil, mit dem sich der Abstand zum Körper regulieren lässt, damit du ihn an die Person darunter anpassen kannst.

Rechne auch mit mehr Zeit als bei einem Stativ oder einer Wandmontage. Zuerst suchst du den Befestigungspunkt (mit einem Balkenfinder, wenn die Decke das zulässt), dann legst du die gewünschte Höhe über der Behandlungsliege fest, und erst nach der Montage stellst du die Lampe endgültig auf den richtigen Abstand ein. Bist du dir bei der Tragfähigkeit deiner Decke unsicher, ist das typischerweise ein Job für einen Fachbetrieb und nichts, was du selbst einschätzen solltest.

Abstand halten, egal wie du montierst

Egal welche Montage du wählst, der Abstand zur Haut bleibt die wichtigste Stellschraube. Für Infrarot gilt das Abstandsquadratgesetz: Gehst du von 40 auf 20 Zentimeter, bekommst du nicht doppelt, sondern viermal so viel Wärme auf die Haut. Die folgende Tabelle gibt eine grobe Richtung vor. Maßgeblich ist immer die Anleitung deiner eigenen Lampe, denn die Hersteller geben unterschiedliche Abstände vor.

Abstand zur Haut Was du merkst Richtwert
20 cm oder weniger Die Wärme fühlt sich grell an und wird schnell unangenehm Nur kurz und nur, wenn die Anleitung deines Modells das erlaubt
30 bis 50 cm Üblicher Abstand bei den meisten Infrarotlampen, darunter die RedLight 160 Ausgangspunkt für die meisten Sitzungen, prüfe immer die Anleitung
50 bis 80 cm Mildere, gleichmäßige Wärme über eine größere Fläche Geeignet für längere Sitzungen oder größere Körperbereiche wie den Rücken
80 cm oder mehr Die Wärme verteilt sich weiter, weniger intensiv pro Quadratzentimeter Vor allem bei Modellen, die das vorschreiben, oder bei einer festen Montage an Wand oder Decke mit Abstand

Mehr zu Abstand und Sitzungsdauer findest du in unserem Artikel über Abstand und Anwendungsdauer bei einer Infrarotlampe.

Luxyor Redlight 160 Infrarotlampe 275 W auf fahrbarem Stativ mit rotem Lichtkegel
Die RedLight 160 auf ihrem fahrbaren Standfuß: keine Montagearbeit, aber sofort eine stabile, verschiebbare Aufstellung.

RedLight 120 oder RedLight 160: was zu deiner Montage passt

Beide Lampen arbeiten mit einem 275 W Infrarotstrahler mit E27 Fassung, sind aber für eine etwas andere Aufstellung gebaut. Die RedLight 120 ist die kompakte Variante: ca. 50 cm hoch mit einem Fuß von 22 cm Durchmesser, ideal auf einem Tisch, einem Regal oder neben dem Sofa, und auch gut geeignet, um sie selbst an der Wand zu montieren, wenn du sie an einem festen Platz haben möchtest. Die RedLight 160 kommt serienmäßig auf einem fahrbaren Standfuß mit ausziehbarer Teleskopstange aus Edelstahl und einem Lampenkopf, der sich um 360 Grad verstellen lässt. Sie ist also sofort bereit für den Einsatz auf dem Stativ, ohne dass du selbst etwas befestigen musst. Das Gehäuse besteht aus ABS Kunststoff mit Edelstahl, und die Lampe hat eine einstellbare Temperatur zwischen 0 und 115 Grad, sodass du die Wärme auf den gewählten Abstand abstimmen kannst. Wer lieber eine feste Aufstellung an Wand oder Decke möchte, kann bei beiden Modellen auf die eigene Halterung verzichten und selbst passendes Befestigungsmaterial wählen, solange es zum Gewicht und zur Erschütterung der Lampe passt.

Der praktische Unterschied zwischen den beiden: Die RedLight 120 ist die leichtere, kleinere Lampe für einen festen Platz in einer Zimmerecke oder an der Wand, während die RedLight 160 gerade dafür gebaut ist, mühelos von Zimmer zu Zimmer zu rollen, ohne dass du je zur Bohrmaschine greifen musst. Alle Spezifikationen dieses Modells, und welche Zahlen nicht öffentlich angegeben sind, findest du in RedLight 160 technisch erklärt.

Schwankst du noch zwischen einer einzelnen Lampe und einer Lampe mit Stativ, lies unseren Vergleich zwischen einer günstigen Infrarotlampe und einer Therapielampe auf Stativ, und für die allgemeineren Kauffragen zu Wattzahl und Timer unseren Kaufratgeber für die Infrarotlampe.

RedLight 120 Infrarotlampe 275 W

  • Kompaktes Modell, ca. 50 cm hoch, startklar auf Tisch oder Regal oder selbst an der Wand montierbar
  • 275 W Infrarotstrahler mit E27 Fassung und flexiblem Arm, um den Winkel genau auszurichten
  • 60 Tage Rückgaberecht und 2 Jahre Garantie auf Fabrikationsfehler und Materialfehler
RedLight 120 ansehen

Pflege nach der Montage

Eine montierte Lampe musst du nicht jede Woche umstellen, aber sie braucht ab und zu Aufmerksamkeit. Prüfe monatlich, ob die Befestigung noch fest sitzt, ob das Kabel keine Verschleißstellen zeigt und ob das Schutzgitter vor der Lampe sauber und unbeschädigt ist. Staub, der sich auf einer heißen Lampe sammelt, kann ansengen, wisch das Gitter also trocken ab, wenn die Lampe aus und abgekühlt ist. Bei einer Montage an Wand oder Decke lohnt es sich, einmal im Jahr zu prüfen, ob Dübel oder Befestigungspunkt noch fest sitzen, vor allem wenn die Lampe regelmäßig nachgestellt wird.

Mehr über Sicherheit rund um Infrarotwärme im Allgemeinen, einschließlich Abstand zu brennbarem Material und wann du dich besser nicht unter die Lampe legst, steht in unserem Artikel über die Sicherheit von Infrarotdecken und Infrarotlampen. Und wer einen vollständigen Überblick über alle Infrarotvarianten und Wärmevarianten für zu Hause möchte, findet ihn in unserem Überblick über Arten von Infrarotlampen und Wärme für zu Hause.

Auch ein Rotlichtpanel montieren?

Schaust du dir neben einer Infrarotlampe auch ein Rotlichtpanel an, stellen sich ähnliche Montagefragen, nur mit etwas anderen Antworten, denn ein Panel hängt meist senkrecht, statt nach unten gerichtet zu sein. Diesen Unterschied, dazu Stativ, Türhaken und Wandmontage für ein Panel, findest du ausführlich in unserem Artikel über das Aufstellen eines Rotlichtpanels, und die allgemeinere Wahl zwischen Panels in unserem Ratgeber zum Kauf eines Rotlichtpanels.

Für die meisten Haushalte ist ein Stativ der praktischste Start: kein Bohren, sofort einsatzbereit und leicht umzustellen, wenn du merkst, dass du die Lampe doch lieber woanders hinstellst. Willst du danach wissen, wie oft und wie lange du die Lampe am besten nutzt, lies unseren Wochenplan für Infrarot und Rotlicht, und für die Frage, was Infrarotwärme wissenschaftlich gesehen bewirkt und was nicht, unseren Forschungsartikel über die Infrarotlampe.

Häufige Fragen

Muss ich eine Infrarotlampe immer an die Wand bohren?

Nein. Ein Stativ oder Gestell bietet denselben Abstand und denselben Winkel, ohne dass du ein Loch in die Wand bohren musst. Die RedLight 160 steht serienmäßig auf so einem fahrbaren Gestell und ist sofort einsatzbereit. Die Wandmontage wählst du vor allem, wenn die Lampe an einem festen Platz hängen soll, zum Beispiel neben dem Bett.

Ist ein Stativ genauso stabil wie eine Lampe an der Wand?

Auf einem ebenen, festen Untergrund schon. Achte vor allem auf unebenen Boden oder einen dicken Teppich, denn dort steht ein Stativ weniger stabil. Stell das Gestell immer auf eine ebene Stelle und klapp eventuelle Stützfüße aus, bevor du die Lampe einschaltest.

Kann ich eine Infrarotlampe selbst an die Decke montieren?

Das geht, aber eine Deckenmontage braucht einen festen Befestigungspunkt in einem Balken oder einem tragenden Teil der Decke, nicht nur in Gipskarton. Bist du unsicher, was deine Decke trägt oder wie die richtige Befestigung aussieht, zieh einen Fachbetrieb hinzu.

In welchem Abstand zu meiner Haut sollte die Lampe nach der Montage hängen?

Das ist je nach Modell verschieden, maßgeblich ist also die Anleitung deiner eigenen Lampe. Als allgemeine Richtung gelten für die meisten Infrarotlampen 30 bis 50 Zentimeter. Gehst du näher heran, nimmt die Wärme schnell zu: Von 40 auf 20 Zentimeter ergibt die vierfache Wärme, nicht die doppelte.

Was ist der Unterschied bei der Montage zwischen der RedLight 120 und der RedLight 160?

Die RedLight 120 ist die kompakte, leichtere Lampe, die gut auf einen Tisch passt oder sich selbst an der Wand montieren lässt. Die RedLight 160 kommt serienmäßig auf einem fahrbaren Gestell mit Teleskopstange, die stellst du also ohne jede Montage direkt auf dem Stativ bereit.

Worauf muss ich bei der Montage in Sachen elektrischer Sicherheit achten?

Nutze immer eine Steckdose mit funktionierendem FI Schalter, montiere oder verschiebe die Lampe nie mit nassen Händen und prüf das Kabel vor dem Start auf Schäden. Leg ein Verlängerungskabel nie unter einen Teppich und lass das Kabel nach der Montage frei hängen, statt es hinter einer Halterung einzuklemmen.

M
Marlo Schipper

Gründer von Luxyor. Schreibt über Infrarot, Rotlicht und Ruhe aus der täglichen Erfahrung mit Kunden und Produkten.

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