Technik & Erklärung

Infrarotsauna und Luftfeuchtigkeit: trockene Wärme und Dampf im Vergleich erklärt

MMarlo Schipper 10 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Eine Infrarotsauna gibt trockene Wärme, weil es darin keine Steine und kein Wasser gibt, die Dampf erzeugen könnten. Dieser Artikel erklärt den Mechanismus: warum die Luftfeuchtigkeit auf Raumniveau bleibt, wie sie sich zu den 10 bis 20 Prozent einer finnischen Sauna und den 95 bis 100 Prozent eines Dampfbads verhält und was das für Atmung, Haut und Sitzungsdauer bedeutet.

  • Infrarot führt keine Feuchtigkeit zu, deshalb ändert sich die Luftfeuchtigkeit nicht
  • Finnische Sauna: trocken, 10 bis 20 Prozent, mit einer kurzen Spitze beim Aufguss
  • Dampfbad: fast gesättigt, 95 bis 100 Prozent
  • Trockene Luft lässt Schweiß verdunsten, was längere Sitzungen möglich macht

Kurze Antwort: Eine Infrarotsauna, ob Decke, Kabine oder Lampe, wärmt deinen Körper mit Strahlung und nicht die Luft um dich herum. Es gibt keine heißen Steine und kein Wasser, das verdampft, also auch keinen Dampf. Die Luftfeuchtigkeit bleibt dadurch einfach auf Raumniveau, meist bei 30 bis 50 Prozent. Eine finnische Sauna funktioniert umgekehrt: Dort heizt ein Ofen die Luft auf 70 bis 100 Grad auf, bei einer niedrigen Luftfeuchtigkeit von etwa 10 bis 20 Prozent, und gerade dieser niedrige Wert macht die Hitze erträglich.

Hier liest du, warum Infrarot nie Dampf erzeugt, wie sich die Luftfeuchtigkeit von Saunatyp zu Saunatyp unterscheidet und was das konkret für deine Atmung, deine Haut und die Dauer einer Sitzung bedeutet. Für den größeren Unterschied bei Temperatur und Erlebnis lies Infrarotsauna oder finnische Sauna: Was ist der Unterschied, und speziell zur finnischen Seite was eine finnische Sauna genau ist.

Warum eine Infrarotsauna keinen Dampf machen kann

Dampf entsteht auf einfache Weise: Es braucht Wasser, und dieses Wasser muss schnell verdampfen. In einer finnischen Sauna ist genau diese Kombination eingebaut. Ein Ofen heizt Dutzende Kilo Steine auf 70 bis 100 Grad auf, und sobald du Wasser auf diese Steine gießt, verdampft es in Sekundenbruchteilen. Dieser Dampfstoß heißt Löyly, und wie das genau funktioniert, erklären wir im Kapitel über den Aufguss und den Löyly.

Einer Infrarotsauna fehlt beides. Es gibt keine Steine, keinen Eimer Wasser und nichts für einen Aufguss. Stattdessen sitzen in der Wand, der Rückenlehne oder der Decke Paneele, die Infrarotstrahlung abgeben. Diese Strahlung geht durch die Luft, ohne die Luft selbst nennenswert zu erwärmen, und wird erst zu Wärme, wenn sie auf etwas trifft, meist auf deine Haut. Ohne verdampfendes Wasser gibt es schlicht nichts, was die Luftfeuchtigkeit erhöhen könnte.

Was die Luft in einer Infrarotsauna sehr wohl macht

Die Luft in einer Infrarotkabine oder unter einer Decke erwärmt sich ein wenig mit, auf etwa 45 bis 60 Grad in einer Kabine und bis zur eingestellten Temperatur bei einer Decke. Das ist eine Nebenwirkung, kein Ziel. Weil keine zusätzliche Feuchtigkeit hinzukommt, bleibt die relative Luftfeuchtigkeit gleich der des Raums, in dem das Gerät steht, meist irgendwo zwischen 30 und 50 Prozent, je nach Jahreszeit und Lüftung.

Das erklärt auch, warum Hersteller von Infrarotprodukten nie einen Wert für die Luftfeuchtigkeit in die technischen Daten schreiben, wie es bei einem Dampfbad üblich ist: Es gibt nichts anzugeben, denn das Gerät verändert daran nichts.

Gut zu wissen

Merkst du, dass sich eine Infrarotkabine nach ein paar Sitzungen feucht anfühlt, kommt das von deinem eigenen Schweiß und nicht vom Gerät. Lass die Tür nach der Nutzung kurz offen, damit das Holz trocknen kann.

Luftfeuchtigkeit nach Saunatyp im Überblick

Die folgende Tabelle stellt die üblichen Bereiche nebeneinander. Die Zahlen für die finnische Sauna stammen aus der Forschung der finnischen Gruppe um Laukkanen, der Rest sind Praxiswerte aus Produktangaben.

Saunatyp Lufttemperatur Luftfeuchtigkeit Woher die Feuchtigkeit kommt
Finnische Sauna 70 bis 100 Grad 10 bis 20 Prozent, beim Aufguss kurz höher Wasser, das auf heißen Steinen verdampft
Biosauna 45 bis 60 Grad 40 bis 55 Prozent Ein Verdampferbehälter im Ofen
Dampfbad oder Hammam 40 bis 50 Grad 95 bis 100 Prozent Ein Dampfgenerator, der Wasser kocht
Infrarotkabine 45 bis 60 Grad Wie im Raum, meist 30 bis 50 Prozent Keine, es wird kein Wasser zugeführt
Infrarot Saunadecke Einstellbar von 30 bis 80, in der Nutzung meist 50 bis 70 Grad Wie im Raum Keine, es wird kein Wasser zugeführt
Infrarotlampe oder Panel Örtliche Erwärmung der Haut, der Raum bleibt auf Zimmertemperatur Wie im Raum Keine, es wird kein Wasser zugeführt

Einen vollständigen Überblick mit Aufheizzeit, Leistung und Platzbedarf je Typ findest du in Saunaarten im Überblick.

Was Luftfeuchtigkeit mit deiner Atmung macht

Die Luft, die du einatmest, bringt zwei Dinge gleichzeitig mit: Temperatur und Feuchtigkeit. In einer finnischen Sauna ist das trockene Luft mit 70 bis 100 Grad, und trockene Luft enthält relativ wenig Energie pro Liter. Trotzdem empfinden viele das Einatmen dort als scharf, gerade wegen der hohen Temperatur selbst: Die Luft, die an deiner Nasenschleimhaut und deinem Hals vorbeiströmt, ist wärmer, als dein Körper es gewohnt ist.

Bei Infrarot ist das anders, einfach weil die Luft deutlich kühler bleibt. Du atmest in einer Kabine Luft mit 45 bis 60 Grad ein oder bei einer Decke Luft mit Zimmertemperatur, weil dein Kopf dort immer draußen bleibt. Es gibt keinen Moment, in dem du heiße, feuchte Luft tief einatmest, denn diese Kombination kommt bei Infrarot nicht vor.

Feuchte, heiße Luft wie in einem Dampfbad fühlt sich wiederum anders an als trockene Hitze. Wasserdampf leitet Wärme besser als trockene Luft, deshalb fühlt sich dieselbe Temperatur für die Atemwege schwerer an. Genau deshalb wirkt ein Dampfbad schon bei 40 bis 50 Grad intensiv, während eine finnische Sauna diese Intensität erst beim Doppelten erreicht.

Nicht die Temperatur allein bestimmt, wie schwer sich Atmen anfühlt, sondern das Zusammenspiel von Temperatur und Feuchtigkeit.

Was Luftfeuchtigkeit mit deiner Haut macht

Bei hoher Luftfeuchtigkeit, wie in einem Dampfbad, verdunstet Schweiß schlecht. Die Luft ist schon voller Wasserdampf und kann einfach nicht mehr viel aufnehmen. Deine Haut fühlt sich dadurch schnell nass an und bleibt nass, auch lange nachdem du aufgehört hast, aktiv zu schwitzen. Viele empfinden das als weich und umhüllend für die Haut, wobei es vor allem eine Folge der geringen Verdunstung ist und keine aktive Wirkung auf die Haut selbst.

Bei trockener Wärme, ob finnische Sauna oder Infrarotsauna, verdunstet Schweiß dagegen zügig. Dieser Vorgang entzieht deiner Haut Energie, das ist deine eigene eingebaute Kühlung. Bei Infrarot kommt noch etwas hinzu: Weil die Umgebungsluft relativ kühl bleibt, wird der Schweiß, der auf deiner Haut verdunstet, nicht durch feuchte Luft drumherum gebremst, während es gleichzeitig keinen heißen Luftstrom gibt, der die Verdunstung wie in einer finnischen Kabine beschleunigt. Das Ergebnis ist ein gleichmäßigeres, weniger heftiges Schwitzen.

Die Forschung zu Sauna und Hautphysiologie konzentriert sich vor allem auf die finnische Variante und auf allgemeine Wärmebelastung, und die Ergebnisse sind begrenzt und vorsichtig formuliert. Studien bringen regelmäßiges Schwitzen mit einer vorübergehend feuchteren Hautoberfläche in Verbindung, aber belastbare Schlüsse zu dauerhaften Effekten auf die Haut fehlen. Zu Infrarot speziell gibt es noch weniger Forschung, wie auch der Überblick über die Forschung zur Infrarotsauna zeigt.

Wirkung der Luftfeuchtigkeit: trocken und feucht im Vergleich

Diese Tabelle stellt die spürbaren Unterschiede zwischen trockener und feuchter Wärme nebeneinander, unabhängig vom genauen Saunatyp.

Merkmal Trockene Wärme (Infrarot, finnische Sauna) Feuchte Wärme (Dampfbad, Hammam)
Verdunstung von Schweiß Zügig, solange die Luft nicht gesättigt ist Langsam bis gar nicht bei fast 100 Prozent Feuchtigkeit
Gefühl auf der Haut Trocken bis feucht, je nach Schweißmenge Nass und schwer, klebt länger
Atmung Bei Infrarot mild durch die niedrigere Lufttemperatur, in der finnischen Sauna scharf durch die hohe Temperatur Fühlt sich durch die Kombination aus Wärme und Feuchtigkeit schwer an
Wie lange du durchhältst Infrarot 20 bis 40 Minuten, finnische Sauna 8 bis 15 Minuten pro Gang Meist 10 bis 20 Minuten
Danach Die Luft trocknet schnell, wenig Pflege für den Raum Raum, Haare und Handtuch bleiben feucht

Wie lange eine Sitzung genau dauert und warum das je nach Saunatyp unterschiedlich ist, erklären wir in der Sitzungsdauer je Saunatyp.

Verlauf von tiefem Rot zu Schwarz über eine verputzte Wand
Bei Infrarot steckt die ganze Wärme in der Strahlung selbst, nicht in der Luft drumherum. Deshalb ändert sich die Luftfeuchtigkeit nicht.

Warum du trockene Infrarotwärme oft länger durchhältst als Dampf

Die Sitzungsdauer unterscheidet sich stark zwischen den Saunatypen, und die Luftfeuchtigkeit erklärt einen großen Teil davon. In einem Dampfbad mit 95 bis 100 Prozent Luftfeuchtigkeit kann dein Schweiß kaum verdunsten. Dein Körper baut weiter Wärme auf, ohne funktionierende Kühlung, und genau deshalb endet eine Sitzung dort meist nach 10 bis 20 Minuten.

Bei Infrarot liegt die Luftfeuchtigkeit auf Raumniveau, also verdunstet Schweiß frei. Dein Körper kann sich während der Sitzung also selbst weiter kühlen, auch wenn sich die Wärme durch die Strahlung auf der Haut, die zur Quelle zeigt, durchaus intensiv anfühlt. Das ist einer der Gründe, warum Sitzungen von 20 bis 40 Minuten bei Infrarot normal sind, im Vergleich zu 8 bis 15 Minuten pro Gang in einer finnischen Sauna und 10 bis 20 Minuten in einem Dampfbad.

Die finnische Sauna liegt mit ihrer niedrigen Luftfeuchtigkeit von 10 bis 20 Prozent bei der Verdunstung nah an Infrarot, aber die hohe Lufttemperatur von 70 bis 100 Grad sorgt dort für einen anderen begrenzenden Faktor: Nicht die Feuchtigkeit, sondern die Hitze selbst treibt dich schneller zum Abkühlen nach draußen. Bei Infrarot fehlt diese heiße Luft, deshalb fühlt sich die Sitzung selbst länger durchhaltbar an.

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Wann Feuchtigkeit tatsächlich etwas bringt

Trockene Wärme ist nicht automatisch besser, sie ist ein anderes Erlebnis mit anderen Eigenschaften. Wer den finnischen Löyly sucht, den Dampfstoß, der nach dem Aufguss über die Schultern zieht, bekommt ihn nirgendwo sonst. Dieser Moment entsteht gerade durch den Wechsel von trockener zu kurzzeitig feuchter Luft, und genau diesen Wechsel kann eine Infrarotsauna nicht liefern, egal wie das Gerät gebaut ist.

Auch ein Dampfbad hat seinen eigenen Platz: Wer bei relativ niedriger Temperatur eine weiche, weniger scharfe Wärme für die Atemwege sucht, findet sie eher im Dampf mit 40 bis 50 Grad als in trockener Hitze. Es ist eine Frage, welche Kombination aus Temperatur und Feuchtigkeit zu dir passt, nicht, welcher Typ objektiv besser ist.

Kombisauna: zwei Klimas, nie gleichzeitig

Manche Kabinen versuchen, beides zu verbinden, indem sie einen Saunaofen und Infrarotstrahler in einen Raum setzen. Das ergibt keine Zwischenform: Du wählst pro Sitzung einen Modus, und die Luftfeuchtigkeit folgt dem gewählten Modus, niedrig im finnischen Betrieb und auf Raumniveau bei Infrarot. Was dabei zu beachten ist, vom Aufguss in der Nähe von Elektronik bis zur längeren Aufheizzeit je Modus, steht in Kombisauna: finnische Sauna und Infrarot in einer Kabine.

Gut zu wissen

Schwankst du zwischen trocken und feucht, probier es einfach aus. Eine Stunde Erfahrung in beiden Typen verrät dir mehr über deine eigene Vorliebe als jede Tabelle.

Was das für deine eigene Sitzung bedeutet

Nutzt du zu Hause eine Infrarotdecke, musst du dich um die Luftfeuchtigkeit nicht kümmern: Sie ändert sich nicht, egal wie hoch du die Temperatur einstellst. Was zählt, ist der Raum drumherum. Ein gut gelüfteter Raum hält auch deinen eigenen Schweißdampf in Bewegung, und das macht die Sitzung angenehmer. Wo du eine Decke oder Kabine am besten aufstellst, steht in wo du eine Infrarotkabine zu Hause aufstellst.

Willst du gerade spüren, wie sich Temperatur an sich ohne den Faktor Feuchtigkeit anfühlt, ist eine Infrarotsitzung der einfachste Weg, das zu erleben, weil die Luftfeuchtigkeit dabei keine Rolle spielt. Welche Temperatur dazu für dich passt, steht im Temperaturratgeber für eine Saunadecke, und wie oft und wie lange du das durchhältst, in wie oft und wie lange du eine Saunadecke nutzt.

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Zum Schluss

Eine Infrarotsauna gibt trockene Wärme, weil im Gerät schlicht nichts steckt, was Feuchtigkeit zuführen könnte: keine Steine, kein Wasser, kein Dampf. Die Luftfeuchtigkeit bleibt deshalb auf Raumniveau, während eine finnische Sauna mit 10 bis 20 Prozent schon niedrig liegt und ein Dampfbad mit 95 bis 100 Prozent das entgegengesetzte Extrem bildet. Dieser Unterschied bestimmt, wie sich Atmen anfühlt, wie deine Haut reagiert und wie lange du eine Sitzung durchhältst.

Willst du mehr darüber wissen, wie Infrarotstrahlung selbst auf deine Haut wirkt, lies wie eine Infrarot Saunadecke mit FIR funktioniert. Suchst du eine milde, trockene Wärmesitzung zu Hause ohne Kabine oder festen Platz, schau dir die Infrarot Saunadecken von Luxyor an, mit 60 Tagen Rückgaberecht und 2 Jahren Garantie.

Achtung: Luxyor verkauft Wellnessprodukte, keine Medizinprodukte. Dieser Artikel beschreibt den Mechanismus hinter der Luftfeuchtigkeit bei verschiedenen Saunatypen, nicht, was Wärme mit deiner Gesundheit macht. Hast du Beschwerden, bist du schwanger oder nimmst du Medikamente, sprich mit deinem Hausarzt.

Häufige Fragen

Warum hat eine Infrarotsauna keinen Dampf?

Weil es keine Steine und kein Wasser gibt. Dampf entsteht, wenn Wasser auf einer heißen Fläche schnell verdampft, und diese Fläche und dieses Wasser fehlen bei Infrarot komplett. Infrarotpaneele wärmen deine Haut mit Strahlung, nicht mit erhitzter Luft oder verdampfendem Wasser.

Wie viel Prozent Luftfeuchtigkeit hat eine Infrarotsauna?

Einfach die Luftfeuchtigkeit des Raums, in dem das Gerät steht, meist 30 bis 50 Prozent. Es wird keine Feuchtigkeit zugeführt, deshalb ändert sich dieser Wert während einer Sitzung nicht.

Ist die Luftfeuchtigkeit in einer finnischen Sauna wirklich so niedrig?

Ja. Forschung der finnischen Gruppe um Laukkanen nennt eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 10 bis 20 Prozent, auch nach einem Aufguss meist unter 20 Prozent. Die hohe Temperatur ist nur erträglich, weil die Luft so trocken ist.

Warum fühlt sich Dampf bei gleicher Temperatur schwerer an als trockene Hitze?

Wasserdampf leitet Wärme besser als trockene Luft und behindert die Verdunstung deines eigenen Schweißes. Dadurch fühlt sich ein Dampfbad mit 40 bis 50 °C schon intensiv an, während eine trockene finnische Sauna diese Intensität erst bei der doppelten Temperatur erreicht.

Kannst du bei einer Infrarotsauna trotzdem Dampf oder Feuchtigkeit zuführen?

Nicht bei einer reinen Infrarotkabine oder Decke, dafür sind sie nicht gebaut. Nur eine Kombisauna mit separatem Saunaofen kann den finnischen Modus mit Aufguss bieten, getrennt vom Infrarotmodus.

Warum hältst du eine Infrarotsitzung länger durch als eine Dampfsitzung?

Weil dein Schweiß bei Infrarot dank der normalen Luftfeuchtigkeit frei verdunsten kann und dein Körper sich so weiter kühlen kann. In einem Dampfbad mit 95 bis 100 Prozent Luftfeuchtigkeit verdunstet Schweiß kaum, deshalb bleiben die Sitzungen dort kürzer.

M
Marlo Schipper

Gründer von Luxyor. Schreibt über Infrarot, Rotlicht und Ruhe aus der täglichen Erfahrung mit Kunden und Produkten.

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