Rotlicht

LED Maske und Hauttyp: wann du blaues Licht besser auslässt

MMarlo Schipper 10 Min. Lesezeit
LED Maske und Hauttyp: wann du blaues Licht besser auslässt
Nicht jede Farbe einer LED Maske ist für jede Haut dieselbe Geschichte.

Eine LED Maske wird meist mit einer einfachen Liste verkauft: Blau für unruhige Haut, Rot für Hautbild und feine Linien und manchmal Grün als Extra. Diese Liste stimmt für die meisten Nutzer, aber nicht für alle gleich gut. Die Wellenlänge, die bei dem einen keinerlei Wirkung auf die Pigmentierung der Haut hat, kann bei jemand anderem gerade eine Reaktion auslösen, die Wochen bis Monate sichtbar bleibt.

In diesem Artikel erklären wir, warum das so ist, was Studien tatsächlich gemessen haben und wie du das in eine praktische Entscheidung an deiner eigenen Maske übersetzt. Wir stützen uns auf dieselben Quellen wie in unserer früheren Erklärung dazu, was die Forschung über eine LED Maske sagt, konzentrieren uns hier aber auf eine konkrete Frage: Welche Stufe wählst du, wenn dein Hauttyp eine Rolle spielt?

Warum der Hauttyp bei der Lichttherapie zählt

Photobiomodulation, der Fachbegriff für das, was eine LED Maske macht, dreht sich um Licht, das eine Hautzelle erreicht und dort etwas in Gang setzt. Bei rotem und nahinfrarotem Licht geht es in der Forschung vor allem um Zellen, die Energie aufnehmen. Bei blauem und violettem Licht ist das anders: Diese Wellenlängen werden von einem lichtempfindlichen Rezeptor erfasst, der in Pigmentzellen sitzt, also in den Zellen, die Melanin bilden. Wie viele dieser Zellen aktiv sind und wie stark sie reagieren, ist je nach Hauttyp sehr unterschiedlich.

Deshalb kann ein Farbschema, das in einer klinischen Studie bei heller Haut nichts bewirkt hat, bei etwas dunklerer Haut zu einem ganz anderen Ergebnis führen. Nicht weil das Gerät anders funktioniert, sondern weil die Haut darunter anders reagiert. Was die Farben deiner Maske in Nanometern und Eindringtiefe genau bedeuten, wird unabhängig vom Hauttyp in Wellenlängen bei Rotlicht und Infrarot erklärt.

Hauttyp: die Einteilung, die Forschende verwenden

In der Hautforschung wird fast immer mit einer Einteilung in sechs Hauttypen gearbeitet, die darauf beruht, wie die Haut auf Sonne reagiert. Diese Skala stammt nicht von Luxyor und sagt nichts darüber, wie schön oder gesund eine Haut ist, sie beschreibt nur das Pigmentverhalten. Wir verwenden sie hier, weil die Studien, die wir zitieren, dieselbe Einteilung nutzen.

Hauttyp Typische Reaktion auf Sonne Grobe Beschreibung
I Verbrennt schnell, wird fast nie braun Sehr helle Haut, oft Sommersprossen
II Verbrennt leicht, wird leicht braun Helle Haut
III Verbrennt manchmal, wird allmählich braun Mittlerer Hautton
IV Verbrennt selten, wird schnell braun Olivfarbene bis hellbraune Haut
V Verbrennt sehr selten Braune Haut
VI Verbrennt fast nie Dunkelbraune bis schwarze Haut

Bist du nicht sicher, in welche Schublade du gehörst, musst du das auch nicht genau wissen. Wichtig für den Rest dieses Artikels ist vor allem die Unterscheidung zwischen Hauttyp I und II auf der einen Seite und Hauttyp III bis VI auf der anderen. Genau dort zeigt die Forschung zu blauem Licht nämlich einen Knick.

Was die Forschung über blaues Licht und Pigment zeigt

Die Studie, die Blau und Rot direkt verglichen hat

In einer klinischen Studie wurden blauviolettes Licht mit 415 Nanometern und rotes Licht mit 630 Nanometern bei denselben Personen auf der Haut getestet, bei Teilnehmenden mit Hauttyp III und IV. Das Ergebnis war eindeutig. Das blauviolette Licht führte zu einer dosisabhängigen Hyperpigmentierung, das heißt, eine höhere Dosis führte zu einer stärkeren Verfärbung. Diese Verfärbung war ausgeprägter als nach UVB Bestrahlung und blieb etwa drei Monate sichtbar. Das rote Licht mit 630 Nanometern führte in derselben Studie zu keiner Hyperpigmentierung.

Andere Studien zu blauem und violettem Licht zeigen ein ähnliches Muster. Bei Hauttyp IV bis VI war die Verfärbung dunkler und hielt länger an als nach UVA Bestrahlung. Bei Hauttyp II passierte in derselben Studie nichts Sichtbares. Der Mechanismus läuft über den bereits erwähnten lichtempfindlichen Rezeptor in den Pigmentzellen, und der reagiert ab Hauttyp III stärker als bei heller Haut.

Warum eine Maske für zu Hause eine andere Wellenlänge nutzt

Die Studien oben wurden mit Licht von 415 Nanometern durchgeführt. Die Luxyor RedLight Maske nutzt für die blaue Stufe 460 Nanometer, und dieser Unterschied von fünfundvierzig Nanometern ist nicht unerheblich. Wir können die Ergebnisse für 415 Nanometer deshalb nicht einfach darauf übertragen, was eine Maske mit 460 Nanometern bei dir bewirkt. Was aber bestehen bleibt, ist der Mechanismus: Derselbe lichtempfindliche Rezeptor reagiert auf einen breiteren Teil des blauen Spektrums, nicht nur auf 415 Nanometer. Ohne Forschung speziell zu 460 Nanometern ist Vorsicht daher sinnvoller als die Annahme, dass das Problem bei einer etwas längeren Wellenlänge automatisch verschwindet. Mehr dazu, wie sich die Wellenlängen dieser Maske zueinander verhalten, steht in LED Maske Farben erklärt.

Grünes Licht: auch kein Freibrief

Du könntest denken, dass grünes Licht eine sichere Alternative ist, wenn du Blau vermeiden willst. Dafür gibt es aber keine Grundlage. Es gibt keine einzige Studie zu grünem Licht mit 520 Nanometern, der Wellenlänge in der RedLight Maske, speziell für die Haut. Es gibt eine kleine Studie mit 505 Nanometern bei fünfzehn japanischen Frauen, bei der vier der Autoren beim Hersteller des getesteten Geräts angestellt waren. Außerdem gibt es Arbeiten, die darauf hindeuten, dass grünes Licht die Melaninbildung eher anregen als bremsen kann.

Die Schlussfolgerung ist nicht, dass grünes Licht schädlich ist, denn auch das ist nicht nachgewiesen. Die Schlussfolgerung ist, dass es zu wenig unabhängige Forschung gibt, um Grün bei pigmentempfindlicher Haut als sichere Alternative zu Blau darzustellen. Sieh die grüne Stufe als zusätzliche Option ohne solide Grundlage in die eine oder andere Richtung. Wie deine Haut abgesehen vom Pigment darauf reagiert und was du vor und nach einer Sitzung für deine Haut tust, steht in LED Maske und Hautpflege.

Rot und Nahinfrarot: die Farben ohne dieses Signal

In den oben genannten Studien führte rotes Licht mit 630 Nanometern unabhängig vom Hauttyp zu keiner Hyperpigmentierung. Nahinfrarotes Licht, wie die 850 Nanometer in der RedLight Maske, wird in fast allen Studien zusammen mit Rot untersucht und wurde nicht mit dieser Art von Pigmentveränderung in Verbindung gebracht. Das macht diese beiden Wellenlängen für die meisten Menschen mit pigmentempfindlicher Haut zur naheliegenderen Wahl, auch wenn das keine Garantie ist, dass jede Haut gleich darauf reagiert. Was rotes und nahinfrarotes Licht bei einer durchschnittlichen Sitzung für deine Haut bedeuten können, ohne dass wir mehr daraus machen, als die Forschung hergibt, liest du in wirkt eine LED Gesichtsmaske und Rotlichttherapie und deine Haut.

Hauttyp Blau (460 nm) Grün (520 nm) Rot (630 nm) Nahinfrarot (850 nm)
I und II Kein nachgewiesenes Pigmentrisiko Zu wenig Forschung für eine Aussage Keine Hyperpigmentierung nachgewiesen Nicht mit Pigment in Verbindung gebracht
III und höher Verwandtes Licht führte in Studien zu Hyperpigmentierung, sei zurückhaltend Zu wenig Forschung für eine Aussage, möglicherweise anregend für Melanin Keine Hyperpigmentierung nachgewiesen Nicht mit Pigment in Verbindung gebracht
Warmes bernsteinrotes Leuchten, das von der Seite auf eine neutrale Wand fällt
Die rote Stufe ist bei fast jedem Hauttyp die Wellenlänge mit dem kleinsten Fragezeichen.

Die Farbe auf der Taste deiner Maske ändert nichts an der Studie dahinter. Was für deinen Hauttyp gilt, gilt weiter, egal welches Gerät du nutzt.

Schwanger und die blaue Stufe

Es gibt keine Forschung, die zeigt, dass Licht an sich während der Schwangerschaft ein Problem ist. Es gibt aber einen praktischen Punkt, der direkt mit diesem Thema zusammenhängt. Melasma, die Pigmentflecken, die oft im Gesicht entstehen, kommt bei etwa 36 bis 75 Prozent der Schwangerschaften vor und bleibt bei einem Teil der Frauen noch jahrelang sichtbar. Blauviolettes Licht ist genau die Wellenlänge, die in der Forschung mit dieser Art von Pigmentveränderung in Verbindung gebracht wird. Sprich im Zweifel mit deiner Hebamme oder deinem Arzt und entscheide auf jeden Fall bewusst: Lass die blaue Stufe aus und nutze nur Rot und Nahinfrarot. Den breiteren Hintergrund zu Rotlicht und Haut, unabhängig von diesem einen Punkt, findest du im kompletten Ratgeber Rotlichttherapie.

Hast du schon Pigmentflecken oder eine dunkle Stelle nach einem Pickel?

Wer schon Pigmentflecken, Melasma oder eine dunkle Stelle hat, die nach einem entzündeten Pickel zurückgeblieben ist, hat zusätzlichen Grund, mit der blauen Stufe vorsichtig zu sein, vor allem bei Hauttyp III und höher. Genau diese Kombination, pigmentempfindliche Haut und blauviolettes Licht, hat in den Studien die stärkste Reaktion ausgelöst. Das heißt nicht, dass du deine Maske grundsätzlich weglegen musst. Es heißt, dass Rot und Nahinfrarot die Farben sind, bei denen du bleibst, bis du mit einer Kosmetikerin oder einem Dermatologen gesprochen hast.

Gut zu wissen

Bist du unsicher, ob eine dunkle Stelle ein bestehender Pigmentfleck oder eine neue Reaktion auf Licht ist, mach ein Foto bei Tageslicht, bevor du mit einer Stufe weitermachst. Ohne diesen Vergleich lässt sich hinterher kaum sagen, was sich genau verändert hat.

So stellst du deine RedLight Maske praktisch ein

Die folgenden Schritte ersetzen nicht die Anleitung deiner Maske, die bleibt maßgeblich. Sie übersetzen das oben Gesagte in das, was du tatsächlich drückst. Wie du das Kopfband und das separate Nackenband der Maske bequem einstellst, wird unabhängig von dieser Stufenwahl in Passform und Bänder der LED Maske erklärt.

  1. Bestimme grob deinen HauttypVerbrennst du schnell und wirst selten braun, gehörst du wahrscheinlich zu Hauttyp I oder II. Wirst du innerhalb weniger Tage braun und verbrennst selten, gehörst du zu III oder höher.
  2. Hauttyp I oder II: nach heutigem Wissen kannst du alle Stufen frei nutzenFür diese Gruppe gibt es keinen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen der blauen Stufe und Pigmentveränderungen. Halte dich einfach an die Zeiten aus der Anleitung.
  3. Hauttyp III oder höher: beginne mit Rot und NahinfrarotLass die blaue und die grüne Stufe vorerst aus, vor allem wenn du zu Pigmentflecken neigst oder schon einmal eine dunkle Stelle nach einer Entzündung auf der Haut zurückbehalten hast.
  4. Willst du Blau trotzdem ausprobieren, teste kleinWähle eine kurze Sitzung auf der niedrigsten Intensität und warte einige Wochen, bevor du wieder hinschaust. Verfärbung durch blauviolettes Licht baut sich auf, eine einzelne kurze Sitzung sagt also wenig.
  5. Schwanger oder gerade entbunden: Rot und Nahinfrarot, Blau und Grün auslassenWegen des erhöhten Melasmarisikos während und nach der Schwangerschaft ist das der Moment, mit der blauen Stufe besonders zurückhaltend zu sein.
  6. Halte die Augen geschlossen, egal bei welcher FarbeDas gilt für jede Stufe und hat nichts mit dem Hauttyp zu tun. Nutze den mitgelieferten Augenschutz, wie in Rotlichtbrille oder Augen zu erklärt.
  7. Steigere langsam und vergleiche nicht zu frühWie lange du dranbleiben musst, bevor du etwas siehst, und warum das bei Rot und Nahinfrarot Wochen dauert, steht in wie schnell siehst du Ergebnisse mit einer LED Maske.
Hinweis: Hast du eine Hauterkrankung, nimmst du Medikamente oder nutzt du Hautpflege, die dich lichtempfindlich macht, bist du schwanger oder hast du Fragen zu Pigmentflecken? Dann sprich zuerst mit einem Arzt oder einer Kosmetikerin. Eine LED Maske ist ein Pflegegerät, keine Behandlung, und diese Erklärung ersetzt keine persönliche Beratung.
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Warum das nicht überall so deutlich steht

Die meisten Produkttexte zu LED Masken behandeln den Hauttyp als Frage der Empfindlichkeit: Wird deine Haut schneller rot, ja oder nein? Auch in unserem eigenen breiteren Ratgeber zu einer LED Maske für dein Gesicht ist es so beschrieben. Das ist nicht falsch, aber es ist nicht die ganze Geschichte. Der spezielle Punkt zu blauviolettem Licht und Pigmentzellen wird selten erwähnt, wahrscheinlich weil er die blaue Stufe, die oft als Lösung für unruhige Haut verkauft wird, weniger universell macht, als es scheint. Wir finden, dass du diesen Unterschied kennen solltest, bevor du eine Taste drückst, auch wenn wir damit eine der Stufen an unserem eigenen Gerät relativieren. Möchtest du lieber gleich eine größere Fläche als dein Gesicht abdecken, schau dir die Kollektion Rotlichttherapie Panels an, für die dieselbe Abwägung zu Rot und Nahinfrarot gilt.

Zum Schluss

Bei Hauttyp I und II gibt es nach heutigem Wissen keinen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen der blauen Stufe einer LED Maske und Pigmentveränderungen. Bei Hauttyp III und höher zeigt die Forschung zu vergleichbarem blauviolettem Licht eine dosisabhängige Hyperpigmentierung, die monatelang anhalten kann, während rotes und nahinfrarotes Licht in denselben Studien keine Hyperpigmentierung verursachten. Grünes Licht ist zu wenig erforscht, um als sichere Alternative zu gelten. Bist du unsicher über deinen Hauttyp oder hast du schon Pigmentflecken, wähle Rot und Nahinfrarot und besprich den Rest mit einer Kosmetikerin oder einem Dermatologen.

Willst du mehr darüber lesen, was die verschiedenen Wellenlängen einer LED Maske bewirken, schau dir die Erklärung zu den Farben der LED Maske an, oder lies die breitere Forschungsgrundlage in LED Maske: was sagt die Forschung wirklich.

Häufige Fragen

Darf ich die blaue Stufe meiner LED Maske bei getönter oder dunkler Haut nutzen?

Sei ab Hauttyp III zurückhaltend. Eine Studie mit vergleichbarem blauviolettem Licht von 415 Nanometern zeigte bei Hauttyp III und IV eine dosisabhängige Hyperpigmentierung, die etwa drei Monate anhielt. Rotes Licht von 630 Nanometern führte in derselben Studie zu keiner Hyperpigmentierung. Wähl im Zweifel Rot und Nahinfrarot.

Was ist ein Hauttyp und wie weiß ich, welchen ich habe?

Der Hauttyp ist eine Einteilung in sechs Kategorien, die beschreibt, wie eine Haut auf Sonne reagiert, von Hauttyp I, der schnell verbrennt und nie braun wird, bis Hauttyp VI, der fast nie verbrennt. Verbrennst du leicht und wirst kaum braun, hast du wahrscheinlich Hauttyp I oder II. Wirst du innerhalb weniger Tage braun und verbrennst selten, hast du Hauttyp III oder höher.

Ist rotes Licht auch riskant für Pigmentflecken?

In den Studien, die wir finden konnten, nicht. Rotes Licht von 630 Nanometern führte zu keiner Hyperpigmentierung, auch nicht bei Hauttyp III und IV, bei denen blauviolettes Licht das tat. Nahinfrarotes Licht wurde nicht mit dieser Art von Pigmentänderung in Verbindung gebracht.

Sollte ich besser grünes Licht statt blauem nutzen?

Das ist keine nachweislich sichere Alternative. Es gibt keine klinische Forschung zu grünem Licht von 520 Nanometern für die Haut, und es gibt Arbeiten, die darauf hindeuten, dass grünes Licht die Melaninbildung sogar anregen kann. Sieh die grüne Stufe als zusätzliche Option ohne solide Belege in die eine oder andere Richtung, nicht als Ersatz für die blaue Stufe bei pigmentempfindlicher Haut.

Sollte ich die blaue Stufe in der Schwangerschaft meiden?

Das ist sinnvoll. Melasma tritt in etwa 36 bis 75 Prozent der Schwangerschaften auf und bleibt bei einem Teil der Frauen jahrelang sichtbar. Blauviolettes Licht ist genau die Wellenlänge, die in der Forschung mit dieser Art von Pigmentänderung in Verbindung gebracht wird. Nutze deshalb nur Rot und Nahinfrarot und sprich im Zweifel mit deiner Hebamme oder Arztpraxis.

Verschwindet eine Hyperpigmentierung durch blaues Licht von selbst wieder?

In der Studie, die wir zitieren, war die Verfärbung noch etwa drei Monate nach der Bestrahlung sichtbar. Es gibt keine Forschung, die einen längeren Zeitraum verfolgt hat, über das, was danach passiert, lässt sich also nichts Sicheres sagen. Hör im Zweifel mit der blauen Stufe auf und sprich mit einer Dermatologin oder einem Dermatologen.

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Marlo Schipper

Gründer von Luxyor. Schreibt über Infrarot, Rotlicht und Ruhe aus der täglichen Erfahrung mit Kunden und Produkten.

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