Luxyor Deluxe 310 technisch erklärt: Daten, Stufen und Anwendung

Die Luxyor Deluxe 310 ist das stärkste Modell der Infrarotdecken von Luxyor: 560 Watt Nennleistung, eine Außenseite aus PU Leder, sechs Stufen und ein Timer bis 60 Minuten. Wer die technischen Daten neben die der beiden anderen Modelle legt, sieht, dass der Unterschied nicht in der Wattzahl liegt, sondern darin, wie du die Wärme einstellst. Genau an diesem Punkt bleiben die meisten Produkttexte vage.
Unten steht, was jede Zahl auf dem Typenschild bedeutet, wie sich die sechs Stufen zum Bereich von 30 bis 80 °C verhalten und wo die Grenzen dieses Geräts liegen. Rechenbeispiele sind als Rechenbeispiel gekennzeichnet. Werte, die nicht aus der technischen Dokumentation stammen, stehen nicht drin.
Die Kerndaten der Deluxe 310
Eine Infrarotdecke hat nur eine Handvoll Zahlen, die wirklich zählen: die Leistungsaufnahme, den Temperaturbereich, die einstellbare Zeit und die Art, wie du die letzten beiden bedienst. Der Rest ist Materialwahl. Hier die Daten aus der technischen Dokumentation des Herstellers.
| Angabe | Deluxe 310 | Was es in der Anwendung bedeutet |
|---|---|---|
| Nennleistung | 560 W | Das Maximum, das das Element zieht, vor allem beim Aufheizen |
| Temperaturbereich | 30 bis 80 °C | Die Untergrenze und Obergrenze des Einstellbereichs, nicht die empfohlene Stufe |
| Stufen | Stufe 1 bis 6 | Sechs feste Schritte statt eines frei einstellbaren Gradwerts |
| Timer | 1 bis 60 Minuten | Minutengenau einstellbar, mit automatischer Abschaltung am Ende |
| Außenseite | PU Leder | Mit einem feuchten Tuch abwischbar, kein Textil, das Feuchtigkeit aufnimmt |
| Aufheizzeit | 10 bis 15 Minuten | Bis die eingestellte Stufe erreicht ist, ohne dass du darin liegst |
| Übliche Sitzung | 20 bis 40 Minuten bei 50 bis 70 °C | Der Teil des Bereichs, der in der Praxis am meisten genutzt wird |
Zwei Dinge fallen auf. Der Bereich geht bis 80 °C, obwohl fast niemand dort ankommt, und der Timer beginnt bei 1 Minute. Das Erste ist eine technische Obergrenze des Elements, keine Empfehlung. Das Zweite macht es möglich, kurz und niedrig zu beginnen, was bei einer ersten Sitzung vernünftiger ist, als gleich nach oben zu gehen.

Was 560 Watt aussagen und was nicht
560 Watt sind die Leistungsaufnahme: der Strom, den die Decke aus der Steckdose zieht, während das Element läuft. Das ist kein Maß dafür, wie warm es sich anfühlt, aber eine Obergrenze für deinen Verbrauch und ein Wert, mit dem dein Stromkreis zurechtkommen muss.
Innerhalb der Reihe ist der Unterschied klein: Slimline 100 mit 500 Watt Nennleistung und einer Spitze von 600 Watt, Comfort 150 mit 500 Watt und Deluxe 310 mit 560 Watt. Diese 60 Watt zwischen Einstiegsmodell und Topmodell merkst du bei der Nutzung kaum. Was so eine Zahl aussagt und was nicht, steht in die Leistung einer Saunadecke.
Begegnet dir irgendwo der Wert 550 Watt bei einer Luxyor Decke, stimmt er nicht. Diese Zahl steht in keinem Dokument und gehört zu keinem Modell. Die drei Werte, die es gibt: 500 W Nennleistung mit einer Spitze von 600 W, 500 W Nennleistung und 560 W.
Das Element zieht seine volle Leistung vor allem beim Aufheizen. Danach schaltet die Regelung es immer wieder kurz zu und weg, um die Temperatur zu halten, über eine ganze Sitzung liegt der Durchschnitt also unter 560 Watt. Wie viel darunter, hängt von der Raumtemperatur und der Stufe ab.
| Sitzungsdauer | Verbrauch bei 560 W durchgehend | Verbrauch bei 60 Prozent Einschaltdauer | Bei einem angenommenen Tarif von 0,30 Euro pro kWh |
|---|---|---|---|
| 20 Minuten | 0,187 kWh | 0,112 kWh | 0,03 bis 0,06 |
| 30 Minuten | 0,280 kWh | 0,168 kWh | 0,05 bis 0,08 |
| 40 Minuten | 0,373 kWh | 0,224 kWh | 0,07 bis 0,11 |
| 60 Minuten | 0,560 kWh | 0,336 kWh | 0,10 bis 0,17 |
Rechenbeispiele, keine Produktangaben. Der Tarif von 0,30 pro kWh ist eine Rechenannahme; setz deinen eigenen Tarif ein. Die Einschaltdauer von 60 Prozent ist ebenfalls eine Annahme. Die vollständige Methode steht in Stromverbrauch einer elektrischen Decke.
Die Wattzahl bestimmt, wie schnell die Decke auf Temperatur kommt, nicht wie warm sich die Sitzung anfühlt. Das macht die Stufe.
Die sechs Stufen und der Bereich von 30 bis 80 °C
Hier liegt der echte Unterschied zu den anderen Modellen. Die Deluxe 310 arbeitet nicht mit einem frei einstellbaren Gradwert, sondern mit sechs festen Stufen, die zusammen den Bereich von 30 bis 80 °C aufteilen. Zwischen der niedrigsten und der höchsten Stufe liegen fünf Schritte, also etwa zehn Grad pro Schritt.
| Stufe | Position im Bereich | Wie es sich anfühlt | Wozu es passt |
|---|---|---|---|
| Stufe 1 | Unteres Ende, um 30 °C | Kaum wärmer als die Körpertemperatur | Gewöhnung an die Decke, eine erste kurze Sitzung |
| Stufe 2 | Um 40 °C | Deutlich warm, noch kein Schwitzen | Eine ruhige Sitzung oder ein warmer Raum |
| Stufe 3 | Um 50 °C | Unteres Ende des üblichen Bereichs | Die meisten ersten vollwertigen Sitzungen |
| Stufe 4 | Um 60 °C | Mitte des üblichen Bereichs | Die Stufe, bei der die meisten Menschen landen |
| Stufe 5 | Um 70 °C | Oberes Ende des üblichen Bereichs | Für alle, die die Decke schon länger nutzen |
| Stufe 6 | Obergrenze, 80 °C | Die technische Obergrenze des Elements | Selten nötig, kurz und mit Aufmerksamkeit |
Die zweite Spalte ergibt sich aus einer gleichmäßigen Verteilung von 30 bis 80 °C auf sechs Stufen. Es sind Richtwerte, um die Stufen einzuordnen, keine gemessenen Temperaturen auf der Haut. Die Temperatur in der Decke ist außerdem nicht überall gleich: Nahe an den Heizzonen ist es wärmer als an den Öffnungen oben.
Die praktische Folge: Du regelst nicht auf zwei Grad genau, musst aber auch nicht suchen. Ist Stufe 4 etwas zu warm, gehst du auf Stufe 3 und verlängerst eventuell die Sitzung. Wärme und Zeit sind bis zu einem gewissen Grad austauschbar. Wie die Bedienung funktioniert, steht in die Fernbedienung und Funktionen einer Saunadecke erklärt.
Beginne niedriger, als du denkst, dass du brauchst. Die Decke schließt sich um dich, deshalb fühlt sich Wärme, die du auf einem Sofa sitzend kaum bemerken würdest, hier schnell kräftig an. Stufe 3 oder 4 mit einem Timer von 20 Minuten ist ein vernünftiger Startpunkt.
Der Timer: von 1 bis 60 Minuten
Der Timer läuft von 1 bis 60 Minuten und schaltet die Decke am Ende ab. Das ist nicht nur bequem: Es ist der Grund, warum der Verbrauch begrenzt bleibt, denn das Gerät geht von selbst aus, statt den ganzen Abend weiterzulaufen. Darin liegt der Unterschied zu einer normalen Wärmedecke.
Bei der Timereinstellung schleicht sich ein Denkfehler ein: Die Aufheizzeit von 10 bis 15 Minuten steckt nicht automatisch in deiner Sitzung. Stellst du den Timer bei einer kalten Decke auf 25 Minuten, bleiben dir bei einer Aufheizzeit von 12 Minuten etwa 13 Minuten auf Temperatur. Rechne deshalb mit zwei Blöcken: zuerst geschlossen auf der gewünschten Stufe vorheizen und den Timer erst danach auf deine Sitzungsdauer stellen.
Eine Sitzung in acht Schritten
Die Reihenfolge unten funktioniert für jedes Modell, ist hier aber mit den Stufen und Zeiten der Deluxe 310 ausgefüllt.
- Leg die Decke flach und frei hinAuf ein Bett, eine Matte oder den Boden, nicht zusammengefaltet und nicht an einer Heizung. Das Kabel nirgends eingeklemmt, die Bedienung in Reichweite.
- Prüf den AnschlussDirekt in eine Wandsteckdose. Ein dünnes Verlängerungskabel oder eine überladene Steckdosenleiste ist bei 560 Watt keine gute Idee. Siehe Infrarot richtig anschließen.
- Leg eine Einlage oder ein Laken hineinDas hält die Innenseite sauber und spart Reinigungsaufwand.
- Zieh dich für die Sitzung anLange, dünne Kleidung oder ein Baumwollset. Nackte Haut an der Innenseite ist weniger angenehm. Siehe Infrarotdecke vorbereiten.
- Heiz auf der gewählten Stufe vorDecke geschlossen, 10 bis 15 Minuten. Stell den Timer erst danach auf deine Sitzungsdauer.
- Wähl Stufe und ZeitStufe 3 oder 4 mit 20 Minuten für eine erste Sitzung. Wer an die Decke gewöhnt ist, nutzt meist Stufe 4 oder 5 mit 20 bis 40 Minuten.
- Stell Wasser bereit und bleib erreichbarEine Flasche Wasser und die Bedienung in Reichweite. Ist es zu warm, eine Stufe runter oder aufhören. Eine Sitzung musst du nie durchziehen.
- Lass die Sitzung ausklingen und die Decke trocknenRuhig abkühlen, danach duschen, die Decke offen liegen lassen. Siehe Abkühlen nach deiner Infrarotdecke.

PU Leder im Vergleich zu einer Außenseite aus Textil
PU Leder ist eine Kunststoffbeschichtung auf einer Trägerschicht. Es nimmt keine Feuchtigkeit auf, deshalb wischst du die Innenseite mit einem feuchten Tuch ab, statt zu warten, bis Textil trocken ist. Dem steht gegenüber, dass sich eine glatte Schicht auf der Haut anders anfühlt als gewebter Stoff, besonders bei Schweiß, und dass eine Einlage hier mehr ausmacht. PU Leder ist außerdem empfindlich gegenüber scharfen Kanten und Knicken an immer derselben Stelle: Entlang einer festen Faltlinie aufzubewahren ist der schnellste Weg, diese Falte dauerhaft zu machen. Wie du das vermeidest, steht in Saunadecke aufbewahren.

- 560 W Nennleistung, Bereich von 30 bis 80 °C verteilt auf sechs Stufen
- Timer von 1 bis 60 Minuten, Aufheizen in 10 bis 15 Minuten, Außenseite aus PU Leder
- 60 Tage Rückgaberecht und 2 Jahre Garantie
Was technisch in der Decke passiert
In der Decke sitzen Heizzonen, die Wärme im fernen Infrarotbereich des Spektrums abgeben. Diese Strahlung wird fast vollständig in der obersten Hautschicht aufgenommen, in der Größenordnung von Zehntelmillimetern. Die Behauptung, dass Infrarot 5 bis 7 Zentimeter tief eindringt, stimmt nicht: Der höchste Wert aus begutachteten Studien liegt bei etwa 5,4 Millimetern, und das betrifft Nahinfrarot. Mehr dazu in wie eine Infrarotdecke funktioniert.
Die Wärme verteilt sich danach so, wie Wärme das immer tut: von der Haut in tieferes Gewebe und über das Blut weiter. Das ist ganz normale Wärmeleitung und hat nichts mit der Tiefe zu tun, in der die Strahlung selbst endet. Der Unterschied zwischen beidem ist die Quelle des meisten Unsinns in diesem Bereich.
Ein zweiter Punkt, der oft durcheinandergeht: Eine Infrarotdecke ist keine Rotlichttherapie. Photobiomodulation ist per Definition nicht thermisch und arbeitet mit sichtbarem Rot und Nahinfrarot von etwa 630 bis 850 Nanometern. Eine Decke gibt Wärme ab, kein Behandlungslicht. Wer beides möchte, braucht zwei Geräte. Um die niederfrequenten Felder, die jedes Heizelement abgibt, und wie du sie selbst misst, geht es in EMF bei einer Infrarot Saunadecke.
Was die Deluxe 310 nicht ist
- Kein Ersatz für eine Kabine. Eine Infrarotkabine erwärmt die Luft auf 45 bis 60 °C, und du sitzt aufrecht darin. Eine Decke schließt sich um deinen Körper und lässt den Kopf frei. Eine andere Art Sitzung, keine kleinere Version.
- Keine finnische Sauna. Die arbeitet mit 70 bis 100 °C, Aufgüssen und Luftfeuchtigkeit. Die 80 °C hier sind die Temperatur in der Decke, nicht in einem Raum.
- Kein Medizinprodukt. Luxyor verkauft Wellnessprodukte. Aussagen darüber, was Wärme bei Beschwerden bewirkt, stehen hier nicht und sind auch nicht nötig, um die Technik zu erklären.
Pflege und Lebensdauer
Das meiste, was bei einer Infrarotdecke schiefgeht, ist nicht elektrisch, sondern mechanisch: ein Reißverschluss, der schief gezogen wird, eine Faltlinie, die dauerhaft wird, oder Feuchtigkeit, die drinbleibt.
- Lass sie nach der Sitzung offen liegen. Fünfzehn bis dreißig Minuten, erst dann wegräumen. Eingeschlossene Feuchtigkeit ist die wichtigste Ursache für Geruch.
- Wisch die Innenseite ab. Feuchtes Tuch, eventuell milde Seife, trocken nachreiben. Kein Scheuermittel und kein Lösungsmittel auf PU Leder.
- Bewahre sie locker aufgerollt auf. Aufrollen statt straff falten, und nicht immer an derselben Linie.
- Prüf das Kabel jeden Monat. Vor allem dort, wo das Kabel in die Decke geht. Eine Beschädigung dort ist ein Grund, die Decke nicht mehr zu benutzen.
Deluxe 310, Comfort 150 oder Slimline 100
Die drei Modelle machen dasselbe und unterscheiden sich in Bedienung und Material.
| Angabe | Slimline 100 | Comfort 150 | Deluxe 310 |
|---|---|---|---|
| Nennleistung | 500 W, Spitze 600 W | 500 W | 560 W |
| Temperaturbereich | 30 bis 80 °C | 30 bis 80 °C | 30 bis 80 °C |
| Einstellung | Grad einstellbar | Grad einstellbar | Sechs Stufen, Stufe 1 bis 6 |
| Timer | 0 bis 60 Minuten | 0 bis 60 Minuten | 1 bis 60 Minuten |
| Außenseite | Oxford Gewebe | Textil | PU Leder |
| Verbrauch bei 30 Minuten | 0,250 kWh | 0,250 kWh | 0,280 kWh |
Die Verbrauchswerte sind Rechenbeispiele bei voller Nennleistung über die ganze Sitzung, keine Produktangaben. Die Entscheidungshilfe mit den nicht technischen Abwägungen steht in Slimline 100, Comfort 150 oder Deluxe 310: welche passt zu dir.
Kurz zusammengefasst: Der Unterschied von 60 Watt ist kein Argument, die sechs Stufen schon, und zwar in beide Richtungen. Wer mit einer festen Stufenleiter arbeitet und nicht nach dem richtigen Gradwert suchen will, ist mit der Deluxe 310 gut bedient. Wer lieber genau nach Grad einstellt, wählt eines der beiden anderen Modelle. Für alle drei gelten 60 Tage Rückgaberecht und 2 Jahre Garantie, ausführlich in Garantie und Rückgabe bei Luxyor.
Zum Schluss
Technisch ist die Deluxe 310 keine andere Maschine als die beiden anderen Modelle: dieselbe Art Heizzonen, derselbe Bereich, etwa dieselbe Leistung. Der Unterschied liegt in Bedienung und Verarbeitung. Sechs feste Stufen von 30 bis 80 °C, ein Timer, der ab 1 Minute minutengenau einstellbar ist, und eine Außenseite, die du abwischst, statt sie trocknen zu lassen.
In der Anwendung bringt das wenig Komplexität. Vorheizen in 10 bis 15 Minuten, eine Sitzung von 20 bis 40 Minuten auf einer Stufe um 50 bis 70 °C, danach ruhig abkühlen und die Decke offen liegen lassen. Die Zahlen, die sonst noch zählen, stehen auf dem Typenschild. Begegnet dir eine Angabe, die dem widerspricht, etwa 550 Watt, frag nach.
Für die tägliche Pflege der Außenschicht aus PU Leder, auch was du verwenden kannst und was nicht, gibt es einen eigenen Ratgeber: Deluxe 310 PU Leder reinigen und pflegen.
Häufige Fragen
Wie viel Watt hat die Luxyor Deluxe 310?
560 Watt Nennleistung. Das ist die Leistungsaufnahme, während das Heizelement eingeschaltet ist, vor allem beim Aufheizen. Der Wert 550 Watt gehört zu keinem Luxyor Modell und steht in keinem Dokument.
Wie viele Stufen hat die Deluxe 310?
Sechs. Die Stufen 1 bis 6 teilen zusammen den Bereich von 30 bis 80 °C auf, also etwa zehn Grad pro Schritt. In der Praxis landen die meisten Menschen bei Stufe 3 bis 5.
Wie lange dauert das Aufheizen der Deluxe 310?
10 bis 15 Minuten bei geschlossener Decke. Diese Zeit ist nicht automatisch im Timer enthalten, heiz also zuerst vor und stell erst danach die Sitzungsdauer ein.
Wie lange dauert eine Sitzung?
20 bis 40 Minuten sind üblich, auf einer Stufe, die 50 bis 70 °C entspricht. Der Timer lässt sich minutengenau von 1 bis 60 Minuten einstellen und schaltet am Ende automatisch ab.
Wie viel Strom verbraucht eine Sitzung?
Bei durchgehend 560 Watt kommt eine Sitzung von 30 Minuten auf 0,280 kWh. In der Praxis liegt es niedriger, weil sich das Element nach dem Aufheizen immer wieder kurz zuschaltet und wegschaltet, um die Temperatur zu halten.
Was ist der Unterschied zur Slimline 100 und zur Comfort 150?
Diese beiden haben 500 Watt Nennleistung und arbeiten mit einer einstellbaren Gradzahl. Die Deluxe 310 hat 560 Watt, sechs feste Stufen und eine Außenseite aus PU Leder statt Textil.
Wie reinigst du die Deluxe 310?
Innenseite mit einem feuchten Tuch abwischen und trocken nachreiben. Keine Scheuermittel oder Lösungsmittel auf PU Leder. Lass die Decke nach einer Sitzung erst fünfzehn bis dreißig Minuten offen liegen, bevor du sie wegräumst.
Ist eine Infrarotdecke dasselbe wie Rotlichttherapie?
Nein. Eine Decke gibt Wärme im Ferninfrarot ab. Rotlichttherapie arbeitet mit sichtbarem Rot und Nahinfrarot und ist per Definition nicht thermisch. Wer beides möchte, braucht zwei Geräte.


