Was ist eine Infrarotsauna? Kabine, Decke und Lampe erklärt

MMarlo Schipper 10 Min. Lesezeit
Was ist eine Infrarotsauna? Kabine, Decke und Lampe erklärt
Eine Infrarot Saunadecke braucht keinen festen Platz auf dem Boden und passt zusammengelegt in einen Schrank.

Wer zum ersten Mal nach Wärmeanwendungen für zu Hause sucht, stößt schnell auf drei Dinge, die alle "Infrarotsauna" heißen: eine Kabine zum Sitzen, eine Decke zum Liegen und eine einzelne Lampe, die du auf eine Stelle richtest. Alle drei arbeiten mit Strahlungswärme statt mit heißer Luft, aber Temperatur, Sitzungsdauer und das, was du spürst, gehen weit auseinander. Dieser Artikel erklärt, was eine Infrarotsauna genau ist, wie die Wärme wirkt, wie die drei Formen zueinander stehen und worauf du bei der Wahl achtest.

Wir beginnen mit der Definition, gehen dann auf die Technik hinter der Strahlungswärme ein und stellen Infrarot der klassischen finnischen Sauna gegenüber. Weiter unten findest du konkrete Werte für Temperatur und Zeit je nach Form, eine Schritt für Schritt Anleitung für deine erste Sitzung und den Unterschied zur Rotlichttherapie, einem anderen Gerät, das oft im selben Atemzug genannt wird. Suchst du einen ausführlicheren Text darüber, was die Forschung zu Infrarotsaunen tatsächlich zeigt, findest du ihn im Artikel über Infrarotsauna und Forschung.

Was ist eine Infrarotsauna genau?

Eine Infrarotsauna ist eine Form der Wärmeanwendung, bei der Infrarotstrahlung deinen Körper direkt erwärmt, statt dass wie in einer klassischen Sauna die Luft um dich herum erhitzt wird. Der Begriff wird in der Praxis für drei verschiedene Produkte benutzt, und genau da entsteht die Verwirrung.

Form Wie die Wärme kommt Typische Temperatur Typische Sitzungsdauer
Infrarotkabine Paneele an den Wänden eines geschlossenen Raums, du sitzt aufrecht 45 bis 60 °C 30 bis 45 Minuten
Infrarot Saunadecke beheizte Matten direkt an deinem Körper, du liegst flach und dein Kopf bleibt draußen 30 bis 80 °C, meist genutzt zwischen 50 und 70 °C 20 bis 40 Minuten
Infrarotlampe einzelne Lampe, die du auf eine bestimmte Stelle deines Körpers richtest keine Raumtemperatur, die Wärme ist lokal und hängt vom Abstand ab 10 bis 20 Minuten pro Stelle

Die Kabine kommt dem am nächsten, was sich die meisten unter "Sauna" vorstellen: ein geschlossener Raum, in dem du sitzt und in dem die Bank bestimmt, ob du nur sitzen oder auch liegen kannst, wie in liegen oder sitzen in einer Infrarotkabine beschrieben. Eine Saunadecke macht im Grunde dasselbe mit weniger Platz, denn die Wärmequelle liegt um deinen Körper statt in einem Raum um dich herum. Eine Infrarotlampe ist wieder etwas anderes: Sie wärmt weder einen Raum noch einen ganzen Körperbereich, sondern richtet die Strahlung gezielt etwa auf eine Schulter oder den unteren Rücken. Mehr zu dieser Wahl findest du weiter unten und in wie eine Infrarot Saunadecke funktioniert.

Wie die Strahlungswärme von Infrarot funktioniert

Infrarotstrahlung ist unsichtbares Licht mit einer Wellenlänge knapp außerhalb dessen, was dein Auge sehen kann. Sonnenlicht enthält sie schon: Die Wärme, die du auf der Haut spürst, wenn du in der Sonne stehst, ist zu einem großen Teil Infrarotstrahlung. Eine Infrarotsauna, Decke oder Lampe nutzt fast immer den Teil des Spektrums, der Ferninfrarot heißt, weil er am effizientesten in Wärme umgewandelt wird, sobald er auf deine Haut trifft.

Eine oft gehörte Behauptung ist, dass Ferninfrarot 5 bis 7 Zentimeter tief in deinen Körper eindringt. Das stimmt nicht. Der höchste Wert, der in begutachteter Forschung festgestellt wurde, liegt bei 5,4 Millimetern, also mehr als zehnmal weniger als oft behauptet. Infrarot wärmt in der Praxis vor allem die Haut und das Gewebe direkt darunter, und der Rest der Wärme, die du spürst, kommt daher, dass dein Körper diese Oberflächenwärme selbst weiterleitet. Eine ausführliche Begründung dieses Unterschieds, mit den Quellen, steht im Artikel darüber, wie tief Infrarot wirklich eindringt.

Gut zu wissen

Ferninfrarot ist nicht dasselbe wie Nahinfrarot, das eine andere Wellenlänge nutzt und häufiger zusammen mit sichtbarem Rotlicht in der Rotlichttherapie eingesetzt wird. Weiter unten in diesem Artikel steht der Unterschied zwischen diesen beiden Geräten.

Infrarotsauna und finnische Sauna im Vergleich

Die klassische finnische Sauna funktioniert grundlegend anders als Infrarot. In einer finnischen Sauna wird die Luft um dich herum erhitzt, oft mit einem Ofen und glühenden Steinen, über die Wasser gegossen wird. Du atmest diese heiße, feuchte Luft ein, und dein ganzer Körper, auch Kopf und Atemwege, wärmt sich mit auf. Eine Infrarotkabine oder Saunadecke arbeitet umgekehrt: Die Luft bleibt relativ kühl, und nur deine Haut und das Gewebe darunter erwärmen sich direkt durch Strahlung.

Typ Temperatur Luftfeuchtigkeit Wie du die Wärme erlebst
Finnische Sauna 70 bis 100 °C hoch, vor allem beim Aufguss heiße Luft um dich herum und in deiner Lunge
Infrarotkabine 45 bis 60 °C niedrig, die Luft selbst wird kaum erhitzt Strahlungswärme direkt auf der Haut
Infrarot Saunadecke 30 bis 80 °C, meist genutzt 50 bis 70 nicht zutreffend, kein umschlossenes Luftvolumen Strahlungswärme an der gesamten bedeckten Körperoberfläche

Dass die Temperatur einer Infrarotkabine so viel niedriger liegt als die einer finnischen Sauna, liegt daran, dass die Luft bei der Wärmeübertragung keine Rolle spielt. Bei 50 °C in einer Infrarotkabine spürst du oft mehr Wärme als bei 50 °C Umgebungsluft, weil die Strahlung direkt auf deine Haut trifft, statt dass sich erst die Luft erwärmen muss. Einen ausführlicheren Vergleich, auch dazu, wann Menschen sich für welche Form entscheiden, findest du im Artikel darüber, was eine finnische Sauna genau ist.

Dieselbe Temperatur fühlt sich ganz anders an, wenn die Wärme über Strahlung kommt statt über die Luft um dich herum.

Temperatur und Zeiten: was du zu Hause nutzt

Bei einer Infrarot Saunadecke kannst du Temperatur und Dauer selbst einstellen, und diese Einstellungen unterscheiden sich je nach Modell. Die folgenden Werte stammen aus der technischen Dokumentation zur CE Kennzeichnung der Luxyor Modelle und gelten als Ausgangspunkt, nicht als feste Vorschrift.

Modell Leistung Temperaturbereich Timer
Slimline 100 500 W Nennleistung, Spitze 600 W 30 bis 80 °C 0 bis 60 Minuten
Comfort 150 500 W Nennleistung 30 bis 80 °C 0 bis 60 Minuten
Deluxe 310 560 W 30 bis 80 °C, verteilt auf Stufe 1 bis 6 1 bis 60 Minuten

Als allgemeine Richtlinie gilt: Die Decke heizt in 10 bis 15 Minuten auf, die meisten Menschen nutzen eine Temperatur zwischen 50 und 70 °C, und eine Sitzung dauert im Schnitt 20 bis 40 Minuten. Bei der Deluxe 310 arbeitest du mit Stufen statt mit einer frei einstellbaren Temperatur, wobei Stufe 1 die kühlste und Stufe 6 die wärmste innerhalb desselben Bereichs von 30 bis 80 °C ist. Wie viel Strom eine Sitzung kostet, hängt von Leistung und Dauer ab. Rechne zum Beispiel mit einem Strompreis von 0,30 Euro pro kWh als Rechenannahme: Eine Sitzung von 30 Minuten mit der Comfort 150 bei 500 W Nennleistung kommt dann auf etwa 0,25 W mal 0,5 Stunden mal 0,30 Euro, also ein paar Cent pro Sitzung. Die vollständige Berechnung mit anderen Rechenannahmen steht im Artikel über den Stromverbrauch einer Infrarotsauna selbst ausrechnen, und den Hintergrund zu den Wattzahlen findest du im Artikel darüber, was 500 oder 560 Watt bei einer Saunadecke bedeuten.

Leerer, aufgeräumter Boden mit einer zusammengefalteten Decke in tiefrotem Licht und viel dunklem Raum
Eine Infrarot Saunadecke braucht keinen festen Platz auf dem Boden und passt zusammengelegt in einen Schrank.

Schritt für Schritt: deine erste Sitzung in einer Infrarotsauna

Ob du eine Kabine, eine Decke oder eine Lampe nutzt, der Ablauf einer Sitzung ist größtenteils gleich. Die folgenden Schritte gehen von einer Saunadecke aus, dem meistgenutzten Einstiegsprodukt für zu Hause.

  1. Wähl für das erste Mal eine niedrige Temperatur. Beginne bei etwa 45 bis 50 °C, um zu spüren, wie dein Körper reagiert, statt gleich mit 70 °C zu starten.
  2. Zieh dünne Kleidung an oder leg eine Einlage zwischen deine Haut und die Decke. Das schützt die Decke vor Schweiß und verhindert längeren direkten Hautkontakt mit einer warmen Oberfläche.
  3. Stell den Timer auf 20 Minuten. So musst du nicht selbst auf die Uhr achten, und die Sitzung endet von selbst.
  4. Lass die Decke 10 bis 15 Minuten aufheizen, bevor du dich hineinlegst, damit du von Anfang an eine gleichmäßige Temperatur spürst.
  5. Bleib während der Sitzung auf einem ebenen Untergrund liegen, zum Beispiel auf dem Sofa oder im Bett, mit dem Kopf außerhalb der Decke.
  6. Trink vor und nach der Sitzung Wasser, um den Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen auszugleichen.
  7. Kühl danach ruhig ab, bevor du duschst, statt sofort unter eine kalte Dusche zu steigen.

Steigere Dauer und Temperatur erst nach ein paar Sitzungen. Die meisten Menschen finden nach zwei bis drei Malen eine Kombination aus Temperatur und Zeit, die zu ihnen passt, und die kann von Person zu Person stark variieren.

Infrarotsauna und Rotlichttherapie: nicht dasselbe Gerät

Infrarotsaunen und Rotlichttherapie werden oft verwechselt, es sind aber zwei verschiedene Techniken mit einem anderen Ziel. Eine Infrarotsauna, ob Kabine, Decke oder Wärmelampe, arbeitet thermisch: Ziel ist, dass dein Körper wärmer wird und du schwitzt. Rotlichttherapie nutzt bestimmte Wellenlängen aus sichtbarem Rotlicht und Nahinfrarot, die wenig bis keine Wärme abgeben, mit dem Ziel der Photobiomodulation. Das ist per Definition ein nicht thermischer Prozess: Ein Wärmeeffekt wird bewusst nicht angestrebt.

Eine normale Infrarotlampe oder Wärmelampe ist also keine Form der Rotlichttherapie, auch wenn sich die Wärme angenehm anfühlt. Der Unterschied liegt in den Wellenlängen und im Mechanismus, nicht darin, wie warm sich das Gerät anfühlt. Willst du wissen, welche Wellenlängen wofür genutzt werden und wie die beiden Techniken zueinander stehen, findest du das ausführlich im Artikel Rotlicht und Infrarotwärme erklärt.

Achtung: Dieser Artikel ist eine allgemeine Information eines Shops für Saunadecken und Rotlichtgeräte, keine medizinische Beratung. Bist du unsicher, ob eine Infrarotsauna in deiner Situation geeignet ist? Sprich dann mit deinem Hausarzt oder Behandler.

Kabine, Decke oder Lampe: was passt zu dir

Die Wahl zwischen den drei Formen hängt vor allem von Platz, Budget und dem ab, was du bei einer Sitzung suchst. Eine Kabine bietet das vollständigste Erlebnis, braucht aber festen Platz auf dem Boden und einen Anschluss, der diese Leistung schafft. Eine Saunadecke bietet ein vergleichbares Wärmeerlebnis ohne festen Aufbau, denn sie passt zusammengelegt in einen Schrank und ist in 10 bis 15 Minuten einsatzbereit. Eine Infrarotlampe ist das gezielteste und kompakteste Einstiegsprodukt, geeignet, wenn du vor allem an einer bestimmten Stelle Wärme suchst statt für deinen ganzen Körper.

Luxyor Comfort 150 Infrarot Saunadecke
Luxyor Comfort 150
  • 500 W Nennleistung, Temperaturbereich von 30 bis 80 °C
  • Timer einstellbar von 0 bis 60 Minuten, schaltet sich selbst ab
  • Passt zusammengelegt in einen Schrank, kein fester Platz auf dem Boden nötig
  • 60 Tage Rückgaberecht und 2 Jahre Garantie
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Wer lieber mit einer gezielten Lampe beginnt, findet den technischen Hintergrund und die Abstände für die Anwendung in den Ratgebern zu Infrarotlampen. Wer bereit für ein vollständiges Kabinenerlebnis ist, liest weiter bei wo du eine Infrarotkabine zu Hause am besten aufstellst und bei worauf du beim Kauf einer Infrarotkabine achtest.

Was eine Infrarotsauna nicht kann

Rund um Infrarotsaunen kursieren Behauptungen, die die Forschung nicht bestätigt: dass sie entgiftet, dass sie unabhängig davon Fett verbrennt oder dass sie Sport ersetzt. Die ehrliche Antwort ist einfacher. Eine Infrarotsauna macht dir warm und lässt dich schwitzen, und viele Menschen finden das an sich schon eine angenehme Ruhepause. Was zu den weiteren gesundheitlichen Wirkungen nachgewiesen ist und was nicht, mit den Quellen zu jeder Behauptung, steht ausführlich im Artikel Infrarotsauna und Forschung: was wissen wir wirklich? Einen kompakteren Überblick über Vorteile und Nachteile findest du in Infrarotsauna: Vorteile und Nachteile ehrlich im Überblick.

Infrarotsauna kaufen: worauf du achtest

Ob du eine Kabine, eine Decke oder eine Lampe in Betracht ziehst, ein paar technische Daten lohnt es sich bei jeder Form zu prüfen: die tatsächliche Leistung in Watt, den Temperaturbereich, ob es einen Timer mit automatischer Abschaltung gibt und ob der Hersteller einen Prüfbericht eines unabhängigen Labors vorlegen kann. Bei einer Saunadecke kommt die Verarbeitung des Materials dazu, weil du direkt darauf liegst. Konkrete Richtlinien je Produktgruppe stehen in den oben verlinkten Ratgebern, jeweils mit den genauen Werten für Temperatur, Timer und Leistung je Modell.

Eine Infrarotsauna ist also kein eindeutiges Gerät, sondern ein Sammelbegriff für drei Techniken, die alle Strahlungswärme statt heißer Luft nutzen. Die Kabine bietet das vollständigste Erlebnis, die Decke ist das praktischste Einstiegsprodukt für zu Hause, und die Lampe ist die gezielteste Option für eine bestimmte Stelle. Welche Form am besten passt, hängt vor allem davon ab, wie viel Platz du hast und ob du lieber deinen ganzen Körper oder eine Stelle wärmst. Neugierig, wie sich das in der Praxis anfühlt und was Nutzer selbst dazu sagen? Lies Infrarotsauna Erfahrungen: was Nutzer wirklich sagen.

Häufige Fragen

Was ist eine Infrarotsauna?

Eine Infrarotsauna ist eine Wärmeanwendung, bei der Infrarotstrahlung deinen Körper direkt erwärmt statt der Luft um dich herum. Der Begriff wird für drei Produkte benutzt: eine Infrarotkabine zum Sitzen, eine Infrarot Saunadecke zum Liegen und eine Infrarotlampe, die du gezielt auf eine Körperstelle richtest.

Was ist der Unterschied zwischen einer Infrarotsauna und einer finnischen Sauna?

Eine finnische Sauna erhitzt die Luft um dich herum auf 70 bis 100 °C, und du atmest diese heiße Luft ein. Eine Infrarotsauna erwärmt vor allem deine Haut über Strahlung, während die Luft selbst kühler bleibt. Eine Infrarotkabine arbeitet deshalb schon bei 45 bis 60 °C und eine Saunadecke meist zwischen 50 und 70 °C.

Wie tief dringt Infrarot in deine Haut ein?

Der höchste in begutachteter Forschung festgestellte Wert liegt bei 5,4 Millimetern. Die oft gehörte Behauptung, Infrarot dringe 5 bis 7 Zentimeter tief ein, stimmt nicht und ist mehr als zehnmal zu hoch.

Ist eine Infrarotlampe dasselbe wie Rotlichttherapie?

Nein. Eine Infrarotlampe oder Wärmelampe arbeitet thermisch: Ziel ist, dass dir warm wird. Rotlichttherapie nutzt bestimmte Wellenlängen mit dem Ziel der Photobiomodulation, eines nicht thermischen Prozesses, bei dem bewusst kein Wärmeeffekt angestrebt wird.

Wie lange dauert eine Sitzung in einer Infrarot Saunadecke?

Eine Saunadecke heizt in 10 bis 15 Minuten auf. Die meisten Menschen nutzen eine Temperatur zwischen 50 und 70 °C innerhalb eines Bereichs von 30 bis 80 °C, und eine Sitzung dauert im Schnitt 20 bis 40 Minuten.

Wie viel Leistung hat eine Infrarot Saunadecke?

Das ist je nach Modell verschieden. Die Luxyor Slimline 100 hat 500 W Nennleistung mit einer Spitze von 600 W, die Comfort 150 hat 500 W Nennleistung und die Deluxe 310 hat 560 W, verteilt auf 6 Stufen.

Kannst du mit einer Infrarotsauna abnehmen?

Eine Infrarotsauna macht dir warm und lässt dich schwitzen, aber das ersetzt weder Sport noch Ernährung. Was die Forschung dazu genau zeigt, ist ausführlich im Artikel über Infrarotsauna und Forschung beschrieben.

Was passt besser zu mir: eine Kabine, eine Decke oder eine Lampe?

Eine Kabine bietet das vollständigste Erlebnis, braucht aber festen Platz auf dem Boden. Eine Saunadecke bietet ein vergleichbares Wärmeerlebnis ohne festen Aufbau und passt zusammengelegt in einen Schrank. Eine Infrarotlampe ist am kompaktesten und eignet sich, wenn du vor allem eine bestimmte Stelle wärmen möchtest.

M
Marlo Schipper

Gründer von Luxyor. Schreibt über Infrarot, Rotlicht und Ruhe aus der täglichen Erfahrung mit Kunden und Produkten.

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